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Über Gold

Goldmünzen

Interessante Gold Fakten

Gold ist einer der begehrtesten Rohstoffe der Welt. Doch wie entsteht das Edelmetall und warum kommt es auf der Erde vor? Forscher des Harvard-Smithsonian-Zentrums für Astrophysik haben herausgefunden, dass die schwersten chemischen Elemente wie Gold oder Blei durch Zusammenstöße von Neutronensternen, ausgebrannter Sonnen, entstanden sind.
Durch die Kollision und damit einhergehender gewaltiger Energie zerfallen beim Nachleuchten eines Gammablitzes radioaktive Stoffe. In diesem Prozess entstehen unter anderem schwere Elemente wie Gold, welche vom All auf die Erde geschleudert werden. Kurz gesagt: Das begehrte Edelmetall entsteht durch verschmelzende Neutronensterne in einem Gammablitz.
Sprachgeschichtlich leitet sich der Name vom indogermanischen "ghel" ab. Der Begriff umfasst mehrere Bedeutungen wie gelb, glänzend, blank und schimmernd. Als chemisches Element wird es Au genannt – abstammend vom Lateinischen "Aurum". In Gemeinschaft mit Silber und Kupfer wird es chemisch zu den Münzmetallen gezählt. Denn wegen seiner Dehnbarkeit und geringen Härte lässt es sich hervorragend zu Schmuck verarbeiten. Tatsächlich benötigt man nur ein Gramm Feingold, um einen Draht von 150 Metern Länge herzustellen.
Seit Jahrtausenden wird das "Metall der Götter" zu Schmuck verarbeitet. Beständig gegen Laugen und Säuren, rostfrei und strahlend schön lässt sich Feingold in bestimmten Legierungen hervorragend verarbeiten. Sein edler Glanz, seine Beständigkeit und Seltenheit machten es früh zum Symbol der Herrscher und Religionen. Deswegen wurden seit jeher nicht nur edler Schmuck, sondern auch rituelle Gegenstände oder kostbare Totenmasken aus Gold gearbeitet. Das Gräberfeld von Warna in Bulgarien gilt mit seinen 3.000 Goldfunden als ältester Goldschatz. Es wird auf 4.600 bis 4.300 vor Christus datiert. Angeblich prägte König Krösus aus Kleinasien um 650 vor Christus als erster Münzen aus Gold.
Weltweit wurden bisher 150.000 Tonnen des begehrten Edelmetalls gefördert. Bildlich gesprochen entspräche das einem gegossenen Würfel von 20 Metern Länge! Die Nachfrage hält indessen ungebrochen an: Ob Goldbarren, goldene Schmuckstücke, Uhren oder Münzen, die Möglichkeiten der Goldverarbeitung sind vielfältig. Außerdem gilt es als eine der sichersten Wertanlagen der Welt. Gerade in Krisenzeiten kann man darauf bauen, dass der Goldwert steigen wird, auch wenn andere Wertanlagen einbrechen oder Immobilienpreise sinken. Im Vergleich wandert der überwiegende Anteil des Edelmetalls in die Produktion von Schmuck. Nach wie vor ist Goldschmuck wegen des ungebrochen hohen Goldwerts ein Statussymbol, unabhängig von der handwerklichen Umsetzung.
Die Zukunftsforscher des Club of Rome irrten, als sie 1972 den Goldvorkommen in den nächsten neun Jahren ein Ende prophezeiten. Neben Schmuck werden nach wie vor Goldbarren gegossen und Goldmünzen hergestellt, in erster Linie auch als sichere Wertanlage. Immerhin werden 15 bis 20 Prozent des landesweiten Bedarfs durch Recycling von Altgold gewonnen. Während in Asien oder dem Nahen Osten oft ein altes Schmuckstück gegen einen neuen Schmuck eingetauscht wird, ist es im Westen üblich, Altgold von ungeliebtem Schmuck oder Goldzähnen zu versilbern, um sich einen Wunsch zu erfüllen. Außerdem kommt Altgold auch in ausgedienten elektronischen Geräten vor.
Goldschmuck
Das größte Goldvorkommen findet sich in New York. Im Kellertresor der US-Notenbank lagert ein Drittel der weltweiten Goldreserven, so auch ein Großteil der Goldreserven von Deutschland. Innerhalb Deutschlands spielt Frankfurt für die Goldlagerung mit zwei Prozent die Hauptrolle.

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